Van Gend δ Partner bringt langjährige internationale Erfahrung in Investor Relations, Partnermanagement und Sponsoring mit. Effektive Zusammenarbeit ist entscheidend, um dauerhafte Partnerschaften zu schaffen.
    Dabei gilt es, kulturelle und geschäftliche Unterschiede zu überbrücken und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Wir passen Partnerschaftsvereinbarungen und Aktivierungsprogramme individuell an die Bedürfnisse aller Beteiligten an und stellen sicher, dass sie mit deren Werten und Zielen übereinstimmen.
    Als vertrauensvoller Partner schaffen wir Verbindungen, die den Erfolg aller Beteiligten sichern. 



 

                              The " 5 Werelddelen" : Entrepot Docklands  at "de Kop van Zuid"

 


Das Entrepot-Areal in Rotterdam – Pionierprojekt in den alten Hafenanlagen
Das Entrepot-Areal markierte die erste großflächige private Entwicklung in den verfallenen alten Hafenanlagen. Die Stadt Rotterdam zeigte ihren Willen zur Stadterneuerung: Der Masterplan „Kop van Zuid“ sah unter anderem eine neue Brücke vor, um diese vernachlässigten Stadtteile direkt mit dem Zentrum zu verbinden.

Die Frage lautete: Wer hat den Mut, als Initiator einzutreten und den Wiederaufbau zu starten?Die Stadt lud eine ausgewählte Gruppe von Entwicklern zu einem Wettbewerb ein. Peter van Gend, Projektmanager bei Mabon, entwarf ein innovatives Waterfront-Konzept mit privaten Wohnungen und thematischen Einzelhandelsflächen im Lagerhaus „The 5 Continents“, ergänzt durch Restaurants, ein Hotel, ein Parkhaus und eine innerstädtische Marina. Das Konzept basierte auf der multikulturellen Bevölkerung, der historischen Vergangenheit des Hafens und den unmittelbaren Marktbedürfnissen nach hochwertigem Wohnraum.
Von Anfang an arbeiteten wir eng mit den Stadtbehörden zusammen, um gemeinsame Ambitionen und Ziele zu definieren. Als Pioniere dieser städtebaulichen Entwicklung schufen wir einen Pool aus Rotterdamer Unternehmern und Investoren. Gemeinsam trafen wir Entscheidungen, tätigten Investitionen und stärkten uns gegenseitig – ein Meilenstein für die Neuentwicklung von Kop van Zuid.




 

Performance payment : Infraspeed

Pan-europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke – Niederlande, Belgien und Frankreich
Die Niederlande, Belgien und Frankreich wurden durch die Entscheidung verbunden, eine pan-europäische Hochgeschwindigkeitsstrecke von Amsterdam nach Paris zu errichten.
Angesichts der Komplexität europäischer Vorschriften, neuer Hochgeschwindigkeitstechnologie und begrenzter Mittel wurden in jedem Land ein nationales Public-Private Partnership (PPP) gegründet.
Herausforderungen gab es viele – von getrennten Ausschreibungsverfahren über Finanzierung bis hin zur fristgerechten Fertigstellung der niederländischen Strecke – pünktlich, im Budgetrahmen und nach den höchsten Standards für Betrieb und Sicherheit.


Hochgeschwindigkeitsstrecke – Internationales PPP-Konsortium
Als Direktor des Vorstands bei Siemens Niederlande leitete Peter van Gend die Gründung eines einzigartigen internationalen Konsortiums, um einen €2,5-Milliarden-Hochgeschwindigkeitsbahn-PPP-Vertrag mit der niederländischen Regierung zu sichern, inklusive privater Finanzierung.
Der Vertrag wurde im DBFOM-Rahmen (Design-Build-Finance-Operate-Maintain) umgesetzt und enthielt ein maßgeschneidertes Leistungsvergütungsmodell, basierend auf der Verfügbarkeit der Hochgeschwindigkeitstechnologie.
Der Erfolg bei Gewinnung und Umsetzung war geprägt von intensivem Teambuilding im INFRASPEED-Konsortium. Die Zusammenarbeit beruhte nicht nur auf gegenseitigem Vertrauen, sondern auch auf dem Expertenwissen jedes Unternehmens, was zu einer Managementkultur von Zuverlässigkeit führte.
Auch nach Projektabschluss blieben persönliche Kontakte zwischen den Beteiligten bestehen – ein Beleg für die dauerhaften Bindungen, die während dieses wegweisenden Projekts entstanden sind. 



 

Technologie Partnership: Formula Mercedes McLaren

 

                                                                         Sponsoring – Mehrwert für alle Seiten
Für uns ist bei einem Sponsoringvertrag besonders wichtig: Value for Money, ob die Sponsor-Pakete aktiviert werden, ob die Ziele                                                            erreicht werden – und ganz entscheidend: sind alle Parteien zufrieden?
Beim Sponsoringvertrag zwischen Mercedes, McLaren und Siemens waren Anpassungen nötig: Niemand war wirklich zufrieden mit der Situation. Kurz gesagt: Es wurde eine riesige Summe für einige Werbeflächen am F1-Auto und Executive-Hospitality bezahlt. Ein                                  basic, passives und wenig innovatives Konzept, von dem niemand wirklich profitierte.
                        Die Frage lautete: Könnte es eine sinnvolle Hebelwirkung zwischen diesen drei Industrie-Giganten geben? 


Peters karriere ist geprägt von der erfolgreichen Restrukturierung von Marketing-, PR- und Sponsoringkampagnen. Ein herausragendes Beispiel ist die Transformation des globalen Sponsorings zwischen Siemens AG und Formel 1 Mercedes McLaren in eine dynamische „Technologiepartnerschaft“, die das ursprüngliche Cash-Payment-Modell ablöst.
Die Partnerschaft bezog beide Parteien aktiv ein: dediziertes Personal war bei McLaren in Woking, Surrey, UK, stationiert, und es wurden „virtuelle Team-Engineering-Hubs“ sowohl in Deutschland als auch im Vereinigten Königreich eingerichtet.
Dieser innovative Ansatz positionierte:
Siemens als echten Partner, der fortschrittliche Technologie in Fahrzeug-Elektronik und Kommunikationssystemen bereitstellt, um Mercedes McLaren zu mehreren F1-Weltmeistertiteln zu verhelfen.
Und als technologischen Vorreiter in der Automobilindustrie.
Dieser strategische Partnerschaftsansatz ebnete zudem den Weg für eine offizielle Partnerschaft mit dem FC Bayern München, bei der Siemens die Allianz Arena mit neuen nachhaltigen Lösungen ausstattete, was Betriebskosten einsparte und einen zusätzlichen Mehrwert schuf.